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Aber ich will doch arbeiten…?

Zugegeben – es ist eine Ausnahme. Doch immer mal wieder kommt es vor, dass man arbeiten möchte, aber nicht kann. Und das nicht, weil man krank ist, sondern weil man einfach nicht zum Arbeitsplatz hinkommt. Aber was dann? Unbezahlten Urlaub nehmen?

Eltern-Spagat

Berufstätige Eltern kennen das zum Beispiel nur zu gut: Die Kita ist zu, die Schule hat einen beweglichen Ferientag außer der Reihe. An solchen Tagen macht man den nervenden Eltern-Spagat zwischen einem zufriedenen Arbeitgeber und einem glücklichen, sicher betreuten Kind. Denn nicht jeder hat eine willige Oma in der Nähe oder eine Schwester mit Freizeit nebenan. Oft braucht man in diesem Fall die restlichen Urlaubstage auf, oder tauscht wenn möglich, mit viel „Good Will“ Schichten. Denn arbeiten fahren kann man im Fall der Fälle ja nicht.

Beamen wäre schön

Manch einer von uns hat es sich in diesem Zusammenhang schon gewünscht – das Beamen. Denn nicht nur das Betreuungsproblem macht uns arbeitstechnisch zu schaffen, sondern auch manchmal der Weg zur Arbeit. Wenn auch plötzliche Wintereinbrüche bei uns immer seltener werden, gibt es dennoch Ausnahmefälle, die einen sicheren Weg zur Arbeit erschweren. Gesperrte Autobahnen, spiegelglatte Fahrbahnen oder das plötzliche morgendliche Versagen des eigenen Autos machen es schwer, etliche Kilometer weit zu pendeln und die Arbeitszeit noch in lohnender Weise einzuhalten. Ein weiterer, wenn Gott sei Dank auch sehr seltener Fall, sucht uns gerade heim. Wenn gesunde Pendler aus einer Krisengegend kommen und auf Anweisung des Chefs prophylaktisch lieber nicht ins 30 Kilometer entfernte Büro kommen sollen. Was dann? Auf einen geschenkten Urlaubstag hoffen oder verplante Urlaubszeit dafür hergeben? Welche Alternative hat man, wenn man gerne regulär arbeiten würde und kann, aber höhere Gewalt im Spiel ist?

Lösung um die Ecke

Sicher nicht in allen, aber in einigen Fällen kann ein Coworking-Space dabei die Lösung sein. Zumindest in der Werkbank lässt sich günstig für ein paar Stunden oder Tage ein voll ausgestatteter Arbeitsplatz direkt vor der Haustür mieten, an dem es auch niemanden stört, wenn mal ein Kind dabei ist. Vielleicht ist Coworking damit nicht die Eier legende Wollmilchsau, kann aber hier und da eine Lösung sein, oder?

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