02452 8606840

buero@werkbank-hs.de

Carlo Hensel

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Carlo und ich bin Softwareentwickler und einer der Gründer der BiG - Gesellschaft für Beratung im Gesundheitswesen.

Wer sind deine Kunden? In welchen Branchen bist du unterwegs?

Seit über zehn Jahren berate ich deutschlandweit Krankenhäuser zu Fragen der Erlös- und Kodieroptimierung. Hierbei gehören sowohl große Universitätskliniken als auch kleine Fach- oder Privatkliniken zu meinem Kundenkreis.

Worauf können sich deine Kunden freuen, wenn sie mit dir arbeiten? Welchen Vorteil haben sie durch dich?

Mir ist es wichtig, mehr als nur bloßes Consulting und rein strategische Beratung anzubieten. Mit all meinen Kunden verbindet mich eine langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft. So heterogen wie die Krankenhauslandschaft an sich sind auch die Bedürfnisse meiner Kunden, weshalb ich viel Wert auf individuelle, maßgeschneiderte Lösungen lege.

Wieso hast du dich für die Werkbank entschieden?

Jeder, der den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, wird irgendwann mit der Frage konfrontiert, ob es wirklich dauerhaft reizvoll ist, seine Arbeit ausschließlich von zu Hause zu erledigen - oder ob einem recht schnell "die Decke auf den Kopf fällt". Mir persönlich ist es wichtig, auch bei der Arbeit unter Menschen zu sein, sich auszutauschen und auch mal bei einem Kaffee mit den Kollegen ins Gespräch zu kommen. Die Werkbank bietet hierfür die besten Voraussetzungen.

Was ist das Besondere an der Werkbank und am Fundament?

Die Atmosphäre im Fundament ist völlig entgegengesetzt zu normalen "Mietbüros" - der Umgang untereinander ist zwanglos und freundschaftlich. Hier stehen einem im wahrsten Sinne des Wortes alle Türen offen, weshalb man mit seinen alltäglichen Fragen und Problemen bei jedem Gehör findet - und somit auch selbst motiviert ist, die Kollegen zu unterstützen.

Aus welchem Fehler hast du am meisten gelernt?

Es lohnt sich, nicht immer alles zu skeptisch zu sehen und sich durch vermeintliche Risiken abschrecken zu lassen. Manchmal hilft der "Sprung ins kalte Wasser". Man sollte sich viel öfter einfach etwas trauen, auch auf die Gefahr hin, zu scheitern - denn auch das Scheitern gehört zum Unternehmerdasein. Und bietet oftmals die Chance, es dann im zweiten Anlauf umso besser zu machen.

Dein bester Tipp für ein junges Start-Up?

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - wirklich gute Ideen werden sich immer durchsetzen, und dennoch haben es sich viele kluge Köpfe schlicht nicht getraut, ihre Idee zu verwirklichen. Seid mutig, riskiert etwas, lasst euch nicht beirren - was dennoch nicht heißen soll, dass man fremden Rat gänzlich ausschlagen sollte ;-)

Was sagst du zu »Wir machen das schon immer so!«?

Man sollte nie aufhören, sich selbst und seine Arbeit zu hinterfragen. Nur wer über den Tellerrand hinausblickt, offen für konstruktive Kritik ist und auch bereit ist, nicht den bequemsten Weg zu gehen, wird in einer sich ständig wandelnden Geschäftswelt bestehen können.

In welchen Social Media Kanälen bist du unterwegs?

Für meine Arbeit verwende ich XING, bei Facebook und Instagram bin ich (bisher) nur privat unterwegs.

Deine Chance! Was wolltest du immer schon mal loswerden?

Los, kommt zu uns in die Werkbank! ;-)