Christoph Zillgens

Wer bist du? Was machst du?

Mein Name ist Christoph Zillgens und ich bin Webdesigner, Autor und Mitorganisator in der Werkbank.

Wer sind deine Kunden? In welchen Branchen bist du unterwegs?

Ich arbeite für ambitionierte Unternehmen, die sich im Web überzeugend und hochwertig präsentieren möchten. Dabei ist mir wichtig, ob das Projekt zu mir und meinen Fähigkeiten passt und ob die Kunden von meiner Arbeit profitieren können. Bei den Branchen bin ich nicht festgelegt und immer offen für neues. Denn Abwechslung ist wichtig, um motiviert und neugierig zu bleiben.

Worauf können sich deine Kunden freuen, wenn sie mit dir arbeiten? Welchen Vorteil haben sie durch dich?

Als Autor eines erfolgreichen Webdesign-Buches und einiger Fachartikel kenne ich mich bestens im Bereich Webdesign und Webentwicklung aus. Zusammen mit meiner Erfahrung aus mehr als 15 Jahren im Webdesign können sich meine Kunden auf handwerklich hochwertige Websites freuen, die nicht nur durch das Design überzeugen, sondern auch schnell laden und leicht zugänglich sind. Weiterhin lege ich großen Wert darauf, Dinge bestmöglich zu vereinfachen und übersichtlich darzustellen, was nicht immer leicht ist, sich aber für die Nutzer:innen am Ende immer auszahlt.

Wieso hast du dich für die Werkbank entschieden?

Als Mieter eines Büros im Sparkassengeäbude ergab sich die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung des neuen Coworking Space hinsichtlich Namensgebung, Logodesign, Einrichtung, Außendarstellung, Kommunikation usw. mitzuwirken. Zusammen mit der Kreissparkasse Heinsberg haben wir das Projekt Werkbank also von Anfang an begleitet.

Wer die Erfahrung gemacht hat, wie einsam Homeoffice manchmal sein kann, der weiß die Gemeinschaft in der Werkbank zu schätzen. Es ist hier ein lebendiger Ort mit regem Austausch der Coworker:innen untereinander entstanden, den ich gerne besuche.

Was ist das Besondere an der Werkbank und am Fundament?

Zum einen die zentrale Lage mitten in der Stadt, in einem repräsentativen Gebäude. Zum anderen die Einrichtung und Ausstattung, die wir in einem »normalen« Büro sicher nicht hätten. Zum anderen herrscht in der Werkbank eine freundliche, positive Stimmung und gerade zu den Mitmietern aus dem Fundament besteht eine kollegiale, fast schon freundschaftliche Beziehung.

Aus welchem Fehler hast du am meisten gelernt?

Mehr machen, weniger zögern. Wer Fehler als Erfahrung ansieht und nicht als Scheitern, ist eher bereit, welche zu machen. Auch Schumi stand oft genug im Kiesbett und wurde trotzdem 7 Mal F1-Weltmeister.

Dein bester Tipp für ein junges Start-Up?

Wer eine Idee hat, sollte sich mit anderen darüber austauschen. Man merkt dann schnell, ob das Thema Potential hat und findet evtl. Mitstreiter – vielleicht ja in der Werkbank.

Was sagst du zu „Wir machen das schon immer so!“?

Ein ignoranter, peinlicher Satz von Leuten, die nicht bereit sind, ihr bisheriges Handeln zu reflektieren und sich jeglicher Änderung (auch einer evtl. positiver) verweigern.

In welchen Social Media Kanälen bist du unterwegs?

Twitter nutze ich fast täglich, als Newsfeed für alle Themen rund um Typografie und Webdesign sowie Gesellschaft und Politik.

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