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Gerdi Faßbender-Feiter

Wer bist du? Was machst du?

Mein Name ist Gerdi und ich bin advocaat & Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und Inkasso. Ich berate Unternehmen und Privatpersonen in grenzüberschreitenden Angelegenheiten zwischen den Niederlanden und Deutschland. Als in den Niederlanden aufgewachsene Deutsche bin ich mit beiden Kulturen vertraut und begleite vor allem deutsche Mandanten auf Ihrem Weg in die Niederlande.

Wer sind deine Kunden? In welchen Branchen bist du unterwegs?

Meine Mandanten sind Privatpersonen sowie Unternehmen, die in den Niederlanden oder Deutschland juristische Unterstützung benötigen, und das in der jeweiligen Landessprache. Ich berate unabhängig von der Branche und Unternehmensgröße.

Worauf können sich deine Kunden freuen, wenn sie mit dir arbeiten? Welchen Vorteil haben sie durch dich?

Es gehört zu meiner Philosophie, dass ich einen Mandanten bzw. Fall ganzheitlich betrachte. Damit meine ich, dass ich über den Tellerrand schaue und erstmal intensiv analysiere, bevor ich berate. Wenn ich einen Mandanten betreue, dann von A bis Z. Meine Mandanten bekommen einen juristischen Partner mit viel Durchsetzungsvermögen. Ich bin erst zufrieden, wenn meine Mandanten es sind.

Wieso hast du dich für die Werkbank entschieden?

Ich habe mich für die Werkbank entschieden, weil man hier in Ruhe arbeiten kann und trotzdem nie alleine ist. Man ist immer unter Menschen und kann sich mit den anderen austauschen. Auch die Lage mitten in der Stadt und die Erreichbarkeit für meine niederländischen Mandanten spielten bei meiner Entscheidung eine große Rolle. Es gibt Parkmöglichkeiten, eine perfekte Infrastruktur und repräsentative Räumlichkeiten.

Was ist das Besondere an der Werkbank und am Fundament?

Die Werkbank bietet ein abwechslungsreiches und interessantes „Team“. Man kann sich gegenseitig unterstützen und auch mal nur quatschen. Hier herrscht ein Arbeitsklima, wie ich es aus den Niederlanden kenne, einfach nur angenehm.

Aus welchem Fehler hast du am meisten gelernt?

In der Vergangenheit habe ich gelernt, dass es sich immer lohnt, ein zweites Mal nachzufragen und den eigentlichen Weg zwischendurch auch mal zu verlassen. Auch wenn man das Gefühl hat, ausreichend informiert zu sein, sollte man auf Nummer sicher gehen und noch mal nachhaken. So vermeidet man Missverständnisse und kann einen Fall effizienter bearbeiten.

Dein bester Tipp für ein junges Start-Up?

Mein Tipp ist, sich gut vorzubereiten und immer zu wissen, worauf man sich einlässt. Die Selbstständigkeit bringt viel Verantwortung mit sich, die man nicht unterschätzen sollte. Aber: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Was sagst du zu „Wir machen das schon immer so!“?

Darauf antworte ich mit einer Frage – nur weil man es schon immer so macht, heißt das doch nicht gleich, dass es so auch richtig ist, oder? Es ist wichtig, sich auf Veränderungen einzulassen und sich nicht auf seine eigene Meinung zu versteifen.

In welchen Social Media Kanälen bist du unterwegs?

Für meine Arbeit verwende ich LinkedIn und XING.

Deine Chance! Was wolltest du immer schon mal loswerden?

In der heutigen schnelllebigen Zeit sollte man nie vergessen, seine Mitmenschen mit Respekt zu behandeln. Ein Lächeln oder Danke wirkt manchmal Wunder.